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 DEUTSCHE KOMMUNISTISCHE PARTEI



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Kreisorganisation Düsseldorf
Postfach 15 03 11, 40080 Düsseldorf
eMail: kreis@dkp-duesseldorf.de

Wer die Welt verändern will, muß sie erkennen. Wer sich befreien will, braucht Genossen. Wer Kraft entfalten will, muß sich organisieren. Wer ein freies menschliches Leben erringen, die Zukunft gewinnen will, muß kämpfen.
Die Deutsche Kommunistische Partei hat sich nicht um ihrer selbst willen gebildet. Sie dient der Arbeiterklasse und dem Volk. Sie wirkt mit den Arbeitern für die Arbeiter, mit der Jugend für die Jugend, mit dem Volk für das Volk.



Griechenland: Solidarität statt Hetze

Es geht einzig um Profite!
Sie rauben uns aus - das Kapital will die Völker gegeneinander aufbringen

Die älteste Währung der Welt war die griechische Drachme. Nach 3.000 Jahren musste sie im Jahr 2002 dem Euro weichen. Warum?
Der Euro - eine Kunstwährung, geplant vom Kapital zur Erhöhung der Profite, durchgesetzt ohne jedes demokratische Mandat. Es gab in keinem europäischen Land eine Abstimmung über die Einführung dieser Währung.
Vor acht Jahren wurde uns von Medien, Wirtschaft und Politik bei der Einführung des Euro ein wahres Schlaraffenland verspro­chen. Aufschwung und Arbeit für alle sollte der Euro bringen.
Klar, die Medien und die Wirtschaft ver­dienten sofort Milliarden. Von einem Tag auf den anderen entfielen beispielsweise die kostenträchtigen Wechselkurse.
Schon alleine darum hämmerten Medien und Wirtschaft ihre Propaganda in die Köpfe der Menschen. Und mit Hilfe der Politik wurde der Widerstand der Bevölkerung Europas und der linken Kräfte gebrochen.
Und heute, 8 Jahre später? Heute haben sich die Preise verdoppelt, die Löhne sind  gesunken, die Armut erreicht immer neue Rekorde. Eine beispiellose Finanz- und Wirt­schaftskrise ist losgebrochen.
Und wieder ist es das Kapital, das Profite einstreicht! Können wir uns noch daran erinnern: Anfang der 90er Jahre war das Wort „Profit“ noch verpönt. Es galt als „kommunistische Propaganda“. Verschämt wurde von „Gewinnen“ gesprochen und 10 Prozent galten bereits als Wucher.
Heute sagen die Vertreter des Kapitals ganz offen, „Profit ist unser Geschäft“. Und die Politik assistiert, „ohne Profit geht es nicht“.
Das Sprachrohr aller Kapitalisten, der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann fordert unverfroren Profite in Höhe von mindestens 30 Prozent. Profite müssen her. Und wenn die ganze Welt zusammen kracht.
Und sie krachte zusammen. Fast, denn noch wurde sie „gerettet“. Die Regierungen warfen dem Kapital Billionen als „Rettungsschirme“ hinterher und übernahmen die Verluste (in „Bad Banks“). 
Aber es war und ist unser Geld, das sie den hinter den Konzernen stehenden Groß­aktionärInnen in den Rachen werfen. Wir müssen für diese Extra-Profite bluten: Erhöhung der Massensteuern und Kürzung der Sozialleistungen in allen Bereichen - von Arbeitslosenhilfe über Bildung, Gesundheitswesen, Kultur bis hin zu den Mieten und Renten. Das Kapital hingegen kann durch Steuererleichterungen, Dumpinglöhne, Leiharbeit, Ein-Euro-Jobber usw. seine Profite sogar noch zusätzlich  steigern.
Das ist die Wahrheit! Es geht nicht um Griechenland! Sie hetzen gegen die Griechen, meinen aber uns alle. Sie rauben uns alle aus. Das Kapital will für immer neue Profite die Völker Europas und der Welt gegeneinander aufbringen.

Kapitalismus und Profit sind gut für alle?

Höchste Alarmstufe
Es ist menschenverachtend, Völker mit dem Begriff „Pigs“ zu etikettieren. „Pigs“ heißt Schweine.
 „Pigs“ nennen die Medien, Wirtschaft und Politik die Völker Portugals, Italiens, Griechenlands und Spaniens. Das Wort ergibt sich aus den Anfangsbuchstaben der Nationen. Es wird abfällig, ja gerade­zu rassistisch gebraucht, um diese Natio­nen als wirtschaftlich und sozial minderwertig zu qualifizieren. Herabsetzung ist der Beginn eines jeden Rassismus.
Höchste Alarmstufe ist angesagt, wenn Politik, Wirtschaft und Medien diese Schmähungen verbreiten können, ohne dass sich Widerspruch regt.

Ich meine: Einfach widerlich
Es gab einen Witz, der ging so: „Mutter drehte Kinder durch den Fleischwolf. BILD sprach zuerst mit den Frikadellen.“
Dieser Witz brachte zum Ausdruck, was BILD heute noch ausmacht: Skrupellosigkeit, Lüge, Hetze. Bis hin zur Menschenverachtung. Aber auch gnadenlose Profitgier, Schutz des Kapitalismus und rigorose Bekämpfung jeglicher Kritik am herrschenden (Profit-)System.
Der Witz war modern, als in deutschen Groß­städten Büdchen, die BILD verkauften und LKWs, die BILD auslieferten, in Flammen aufgingen.
Ich war damals ein Kind, aber ich weiß: So unvorstellbar das ist, das gab es tatsächlich. Damals in den 70er Jahren wehrte sich die „Außerparlamentarische Opposition“ (APO), der große und breite Zusammenschluss von StudentInnen und GewerkschafterInnen, mit großen bundesweiten Demonstrationen und militanten Aktionen gegen die Hetze der BILD-Zeitung und anderer kapitalistischer Medien.
Trotz aller Massenproteste gelang es aber nicht, die Macht von BILD & Co. zu brechen. Im Gegenteil, durch weitere Konzentration bauten die Medienkonzerne Zug um Zug ihre Herrschaft über die Köpfe der Menschen aus. Sie hetzen heute nicht nur über die Zeitungen und Zeitschriften, sondern auch über Rundfunk, Fernsehen und Internet.
In den letzten Wochen mussten wir erleben, wie BILD & Co ihre Jauche über Griechenland und das griechische Volk auskippten. Ganz vorne mit dabei auch der STERN. Einfach nur Widerlich!
Ihre   Christiane Schnura

Wir sind alle Griechen
Griechenland ist ein armes Land. Wenn wir ehrlich sind, wissen wir das alle. Die Löhne und die sozialen Standards sind dort sehr viel niedrigen als bei uns.
Es stimmt, die Griechen haben in den letzten Jahren aufgeholt. Es gibt dort inzwi­schen auch Fußgängerzonen mit all den Modemarken wie bei uns. Aber abgesehen davon, dass es diese Konsumtempel nur in einigen wenigen Großstädten gibt, beginnen selbst dort nur wenige Schritte weiter die Wohnviertel auf dem landesüblich nie­drigen Niveau.
Und wir wissen doch auch, was mit armen Ländern gemacht wird. Sie werden von den reichen Nationen ausgebeutet.
Und so wird auch Griechenland ausgebeu­tet. Die Einführung des Euro nutzte in Griechenland vor allem dem hiesigen Kapi­tal, den deutsche Banken und Konzern. Von den 300 Milliarden Schulden, die das Land hat, steht es mit 58 Milliarden bei fran­zösischen, mit 50 Milliarden bei Schweizer und mit 34 Milliarden bei deutschen Geld­gebern in der Kreide. Hierhin fließen die Wucherzinsen, die Griechenland aufgezwun­gen wurden.
Hinzu kommt: Seine Schulden hat das Land nur, weil Deutschland sich beispiels­weise seit 1945 weigert, Wiedergutmachung für die brutale Ausplünderung und Zerstörung zur Zeit der Naziherrschaft zu leisten. Während der deutsche Nachkriegsreichtum auf Milliardenhilfen aus den USA gründet, wurde und wird Griechenland sogar die rechtmäßig zustehende Wiedergutmachung verweigert.
Doch damit nicht genug: Griechenland hat nach 1945 nochmals einen Krieg der Alliierten gegen die Nation durchleben müssen. Wobei es übrigens darum ging, dass das griechische Volk den Sozialismus errichten wollte und das mit militärischer Gewalt der Allierten verhindert wurde.
Und ab 1967 musste das Land eine jahre­lange, von Deutschland und den übrigen kapitalistischen Ländern Europas sowie den USA geförderte Militärdiktatur erleiden, die das Land erneut im Interesse des Kapitals brutal ausbeutete.
Nach dem Sturz der Militärs übernahmen die europäischen Konzerne, vorneweg die wieder erstarkten Export-Weltmeister aus Deutschland, das Land. Mit dem Ergebnis, dass zwar die Preise und der Konsum ange­heizt wurden, das Land aber auf einem durchschnittlichen Netto-Lohn-Niveau von gerade einmal 550 Euro dümpelt.
Hauptexportschlager sind übrigens U-Boote und Panzer. Dafür muss Griechenland Kredite aufnehmen Zinsen bezahlen.
Dass Griechenland „über seine Verhältnisse“ lebt, dass die Menschen dort „deut­sches Geld“ verpulvern, all das erweist sich damit als glatte Lüge. Tatsache ist: Das Kapital saugt Griechenland aus. Tatsache ist weiterhin: Wir sind alle Griechen. Das, was in Griechenland ausprobiert wird, wird uns morgen alle treffen.
Dagegen gibt es nur eines: Solidarität!
>    Die Macht der Banken und Konzerne muss gebrochen werden.
>    Auch wir in Deutschland dürfen die Griechen nicht alleine lassen.
>    Die Reichen müssen zahlen, nicht die arbeitende Bevölkerung.
>    Die Sozialsystem müssen wieder in Gang gesetzt, Kriege und Rüstung müssen ge­stoppt werden.
>    Schluss mit jeder Privatisierung, Rückführung der privatisierten Bereiche in staatliches Eigentum.
>    Verstaatlichung der Banken und der Schlüsselindustrien.

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Tödliche Gefahren für Düsseldorf
Im Landtag wurde ein Gesetz beschlossen, das dem BAYER-Konzern den Bau einer Giftgas-Pipeline durch dichtbesiedeltes Gebiet von Dormagen nach Krefeld ermöglicht. Enteignungen privater und kommunaler Grundstücke sind im großen Stil vorgesehen. Die enge Verflechtung zwischen Konzern und Politik sorgte dafür, dass das Gesetz ohne jede Diskussion „durchgewunken“ wurde. Doch der Konzern hat nicht mit dem Widerstand der Bevölkerung gerechnet.  Mehr >>>

Jetzt unterschreiben:
Tödliche Gefahren für Düsseldorf  - BAYER-Giftgas-Pipeline sofort stoppen!
Ich fordere:
 - Sofortiger Stopp der BAYER-CO-Pipeline von Dormagen nach Krefeld!
 - Keine Betriebsgenehmigung für die hochgefährliche CO-Pipeline.
 - Offenlegung aller Produktionsrisiken bei BAYER.
 - Gefährliche Produktionsanlagen raus aus dicht besiedelten Gebieten.
Hier unterschreiben >>>

Und hier sind Unterschriftenlisten zu laden >>>

Noch mehr Informationen zur BAYER-CO-Pipeline hier >>>

Tödliche Gefahr für Unterbach - Veranstaltung der Düsseldorfer Bürgerinitiative
gegen die BAYER-Giftgasleitung. Mehr Infos >>>



Die DKP hat eine kleine Broschüre zur CO-Pipeline erstellt. Sie informiert knapp und leicht verständlich über die Problematik, den Widerstand und die Forderungen der DKP. Sie kann gegen eine kleine Spende bezogen werden bei
DKP Düsseldorf
Postfach 15 04 01
40081 Düsseldorf

Bayer-Kreuz Im Schatten des Bayerkreuzes
Düsseldorf und der BAYER-Konzern >>>




H O C H V E R R A T  in  D Ü S S E L D O R F
Über den Widerstand der Kommunisten gegen das Nazi-Regime, in den Jahren 1933 bis 1945 in Düsseldorf. Ein Broschüre zum herunterladen (im zip-Format) >>>


Christiane


Die DKP ist organisiert in Betriebs-, Wohngebiets- und Hochschulgruppen.
Die Kreisorganisation Düsseldorf umfasst folgende DKP-Gruppen, die in den genannten Stadtteilen arbeiten:

Die DKP Düsseldorf gibt mehrere Zeitungen und zahlreiche Flugblätter bzw. Erklärungen, so die InfoKiste, zu verschiedenen politischen Problemen heraus. Weiter >>>

Im jugendpolitischen Bereich arbeiten neben der DKP die Sozialistische Deutsche Arbeiterjugend/SDAJ und die Assoziation Marxistischer Studenten/AMS.
SDAJ Düsseldorf   

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Jeden ersten Mittwoch im Monat/19.00 Uhr 


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Jeden ersten und dritten Dienstag im Monat/19.30 Uhr 


Menschen für den Frieden/offenes Treffen im zakk, Fichtenstr. 40 
Jeden vierten Montag im Monat/20.00 Uhr 


Marx Engels Lenin

Marxistische Bildung und Information
Die bürgerlichen Medien und Wissenschaften verkleistern Hirn und Verstand.
Was ist wirklich los? Wie funktioniert die Politik tatsächlich? Der Marxismus ist das Handwerkszeug, das Durchblick und klare Sicht verschafft. Entsprechend fürchten die Bürgerlichen den Marxismus wie der Teufel das Weihwasser.
Hier das Angebot der Marxistischen Abendschule in Wuppertal mit ihren Kursen und Lehrgängen.


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Update:  22.06.2010